Bericht von Jörg Grünewald vom Empfang des OV-Bramay-Lennigsen-Flierich

16. März 2014

Antrag an den Rat der Gemeinde Bönen.

Dies war auch ein Thema bei unserem Empfang mit den Vertretern der ortsansässigen Vereinen am Sonntag, den 09. März

in Flierich im Haus Böinghoff. Es waren bis auf den Reiterverein von jedem Verein mindestens ein Vertreter vor Ort.

Wir haben hier dann erst die Ratskandidaten für den Bereich Flierich und Oster-Westerbönen Sophie Rehmet sowie

für Bramey-Lenningsen Jörg Grünewald vorgestellt.

Als nächstes war dann ein umfangreiches Thema, die Gebäude der Ermelingschule.

Der allgemeine Tenor war dahingehend, das auf jedenfall die Turnhalle für den Sportverein und die anderen dort Sport treibenden

erhalten bleiben soll. Denn Bewegung ist gerade in der heutigen Zeit für die Gesundheit ein wichtiges Gut was erhalten werden muss.

Dies dann noch in  einer Gruppe ausüben zu können, erhöht natürlich den Anreiz seinen eigenen Schweinehund zu überwinden.

Die Gebäude der Schule waren ein anderer Schwerpunkt. Es wäre schön, wenn man die Gebäude natürlich weiter für die Bürger in Anspruch

nehmen könnte.

Wenn man alleine in Bönen guckt, wie viele Veranstaltungsräume in den letzten Jahren verschwunden sind, würde sich die Pausenhalle der

Schule als Mehrzweckraum durchaus anbieten. Da auch eine einwandfreie Toilettenanlage vorhanden ist, stellen sich auch dort keine Probleme

dar.

Unser Gedanke vom Ortsverein, der sich nach einem Gespräch von mir mit dem Bürgermeister Rainer Esskuchen und dem Fachbereichsleiter

Robert Eisler ergeben hat, geht nun dahin, den Seseke Radweg von der Brücke Kleystraße weiter über die Kamener Str. hinaus bis in den

unmitttelbaren Bereich der Ermelingschule zu führen und darüber hinaus über die Treibestr. bis an die alte Bahnlinie anzubinden.

Wir erhoffen uns davon eine weitere Nutzung des Schulgeländes, mit grünem Klassenzimmer. Vielleicht kann man über diese Schiene auch

Gelder einnehmen, die dann in den Erhalt der Turnhalle und der Schulgebäude einfließen könnten.

Deshalb unser Antrag an den Rat.

Wir sind bei unseren Diskussionen, die uns zu Zeit bewegen, zwar immer noch bei der Grundschule, aber heute mehr bei der Nachnutzung des

Geländes. Bei diesem Punkt wollen wir uns auch weiter als Ortsverein mit einbringen.

Denn es darf nun auf jeden Fall nicht das passieren, was damals bei der alten Goethe-Schule war, ein von Vandalen zerstörtes Gebäude.

Wir hätten dann nämlich einen Schandfleck mitten im grünen stehen.

Deshalb werden auch in Zukunft weitere Gespräche geführt werden müssen.

Da momentan auch jeder Beteiligte bereit ist, offen zu kommunizieren, erhoffen wir uns, wenn die Grundschule im Sommer 2015 ausläuft,

eine sinnvolle Nachnutzung auf die Beine gestellt zu bekommen.

Weitere Themen waren dann noch die Zustände der Straßen im südlichen Bereich. Hier mussten wir aber darauf hinweisen, das die angesprochenen

Verkehrswege alle nicht in der Verantwortung der Kommune liegen.

Im ganzen war dieser Morgen ein mit Themen aus dem Süden gefüllter Morgen, der in Ruhe und Sachlich ablief und dargestellt hat, wenn alle

versuchen an einem Strang zu ziehen, ist  vielleicht auch in der Zukunft vieles möglich.

Dies mal ein kurzer Sachstand zu unseren Veranstaltungen im Ortsverein, mit dem Ablauf der letzten Veranstaltung.

Als Termin für unseren Ortsverein noch:  Am Samstag, den 31. Mai 2014 planen wir eine Planwagenfahrt ins grüne mit Grillpause.

Hierzu werden aber noch nähere Informationen folgen.

Freundschaft

Jörg Grünewald